Infos zum Autor

Hallo liebe Eisenbahnfans,

mein Name ist Dominik Bugschat, ich bin 26 Jahre alt und komme aus der Nähe von Würzburg in Unterfranken.


Urlaub im Zillertal, Bahnhof Mayrhofen, neben Fasslwagen (2010)


Bahnhofsfest Mellrichstadt, neben Lok Lisa 1 der ErfurterBahn (2010)

Ich bin total eisenbahnvernarrt, wie man sehr leicht erraten kann, wenn ich so eine Seite betreibe ;-) Mein zweites Hobby ist die Musik. Ich spiele Akkordeon im Ensemble AkkordeonAkzente und bin dort seit Juli 2016 Vorstandsvorsitzender. Seit September 2015 musiziere ich noch zusätzlich beim Bundesakkordeonorchester. Bis Juli 2010 habe ich Akkordeonunterricht erhalten, um mein Können zu steigern. Gelegentlich spiele ich auch Keyboard und arrangiere Musikstücke, die mir gefallen.

Ein kleiner Lebenslauf

Seit dem 15. Juni 2009 habe ich mein Allgemeinabitur in der Tasche.

Am 1. August 2009 habe ich meinen neunmonatigen Zivildienst im Tageszentrum für seelische und soziale Gesundheit des Bayerischen Roten Kreuzes begonnen. Diesen habe ich bis September 2010 als pädagogische Hilfskraft verlängert.

Vom 1. Oktober 2010 bis 30. September 2014 studierte ich in Schweinfurt an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt in 8 Semestern Regelstudienzeit Elektrotechnik. Seit 7. Oktober 2014 darf ich mich Diplom-Ingenieur (FH) für Elektrotechnik nennen. Während des Studiums habe ich je 6 Wochen Praktika bei Pfenning Elektroanlagen, Beck Elektrotechnik und der DB Netz AG in Würzburg absolviert. Von Oktober 2013 bis Februar 2014 arbeitete ich in Form eines Praxissemester bei der Märklin Engineering GmbH. In der Zeit zwischen dem 1. April 2014 und 31. August 2014 habe ich meine Diplomarbeit zum Thema "Optimierung von Gleisfeldbeleuchtungen" bei der DB Netz AG in Würzburg geschrieben.

Seit 1. November 2014 bin ich bei der DB Netz AG in Würzburg als Bezirksleiter für Telekommunikationsanlagen (Bezl Tk) fest angestellt.

Geschichte meiner Modelleisenbahn "Karriere"

Das erste Brett mit Märklin M-Gleisen, Häusern und einem Zug habe ich mit 2 Jahren zu Weihnachten von Mama, Papa, Oma und Opa geschenkt bekommen. Die vielleicht irrtümliche Annahme, ich hätte die Anlage geerbt stimmt also nicht. Mein Vater hatte zwar eine Trix Bahn, die habe ich aber nie gesehen, wahrscheinlich hatte er sie gar nicht mehr, als ich geboren wurde.

Der Grund für den Kauf einer Modelleisenbahn für einen Zweijährigen (was ja durchaus nicht selbstverständlich ist) war folgender: Ich war schon von Klein auf völlig Eisenbahnvernarrt. Daher haben meine Eltern nach einer Eisenbahn im Spielwarenladen gesucht. Eigentlich wollten sie eine Duplo Bahn kaufen, die hat aber in der Grundausstattung fast so viel wie ein Märklin Startset gekostet. Und da die Duplo Bahn nach spätestens drei Jahren in der Ecke verstaubt wäre und außerdem eine richtige Modellbahn zukunftsorientierter ist, haben sie sich für eine Märklin Bahn entschieden. Dieses Brett auf dem folgenden Bild existiert heute noch (zwar x mal umgebaut) und bildet den Bahnhof Mittelstadt. Und auch alle Waggons, die Lok und die Gebäude sind auch noch auf meiner jetzigen Modellbahn zu finden.

Wenige Jahre später ist die Anlage schon gewaltig gewachsen. Dieses Bild dürfte aus dem Jahre 1996 sein.

So viel zur Historie meiner H0 Anlage.

Euer Modellbahner

Dominik Bugschat